Zubehör "Wokhalter" für Kamado "Icon" und "Junior"
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Der Wokhalter aus Edelstahl wird auf den Feuerring gesetzt. Durch die spezielle Bauform wird die Hitze zentriert, da für perfekte Ergebnisse im Wok eine hohe Hitze erforderlich ist.

Entwickler: Monolith, Osnabrück/Deutschland

German Engineering

Vor rund 3.000 Jahren entstand in China ein Kochgerät aus gebranntem Ton, einem der ersten keramischen Kochtechniken der Menschheit. Keramik hat die physikalische Eigenschaft Energie über einen sehr langen Zeitraum zu speichern.

Während der kurzen Qin-Dynastie (221-206 v. Chr.) entwickelten Chinesen daraus den "Yan-Dämpfer" für Getreide - ein oben offener Keramiktopf mit Deckel und Löchern im Boden auf einer Feuerstelle stehend. Diese Keramik-Kochstelle wurde im Wesentlichen für die Zubereitung von Reis verwendet. Die Tradition, Speisen in Keramik-Töpfen zuzubereiten, hat sich in der traditionellen chinesischen Küche bis heute erhalten.

Rund 500 Jahre später - mit Beginn der japanischen Kofun-Periode (300 - 550 n. Chr) exportierte China diese Kochtechnik nach Japan. Auf japanisch bedeutet das Wort KAMADO, ein Topf auf einer Feuerstelle stehend. Der Kamado war damals fest im Haus eingelassen mit einem Abzug für den Rauch.

Die mobile Version eines Kamado, der "Mushi-Kamado" in der Form eines Eis entstand in Japan erst in der Edo-Zeit mit Beginn des 17. Jhdts.

Nach ihrer Besatzungszeit in Japan brachten Amerikanische Soldaten nach dem zweiten Weltkrieg diese mobilen Kamados mit in die USA, statteten diese kurzer Hand mit einem Grillrost aus und machten sich so die Vorteile der massiven Wärmespeicherung der Keramik, Temperaturregelung durch feine Lüftungssteuerung und gleichmäßige Hitzeverteilung zu Nutze.

Ein Kamado ist eine große, ovale Form – ähnlich wie ein Ei. Anstelle von schwerem Stahl verfügt ein Kamado über Keramikwände, die die Wärme speichern und einen extrem heißen Ofen schaffen. Energiequelle ist Kohle, aber anstelle von Holzkohlebriketts, die Ihr präzise anordnen müsst oder Gasbrennern, wird die untere Hälfte des Kamado-Holzkohlegrills bis zum Rand mit Hartholzkohle gefüllt.

Durch öffnen und schließen von Lüftungsklappen könnt Ihr präzise die Temperatur regulieren, während sich die Gusseisenteile erhitzen und der Kamado wie ein Ofen wirkt. Dank der robusten Keramik, aus der ein Kamado-Grill gefertigt ist, lässt er sich nach dem Gebrauch besonders leicht reinigen und abwischen.

Herkömmliche Grillgeräte können beim Langzeitgaren das "Grillgut" leicht austrocknen, indem sie ihnen beim Garen von unten nach oben Feuchtigkeit entziehen. Der Kamado hilft dabei, die Feuchtigkeit des Grillgutes zu bewahren - denn ursprünglich wurde der Kamado als Reiskocher konzipiert und Reis kann nur garen, wenn er Feuchtigkeit enthält.

Je nach Bauart können Kamado-Grills Temperaturen von bis zu 250 Grad halten und Temperaturen von bis zu 750 Grad erreichen. Hohe Temperaturen werden durch das Belüftungssystem der Klappen aufrechterhalten - auch ideal zum Grillen bei eisigen Temperaturen.

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